Der Markt für Gesundheit und Schönheit wird grösser und jünger

Written by Urs on . Posted in Messe CEO

Schöne Männer braucht das Land. Und Frauen ebenso.

Schöne Männer braucht das Land. Und Frauen ebenso.

Gesundsein macht schön: Wenn Konsumenten vom Teenager bis zum Pensionierten heute immer mehr Geld für ihre Gesundheit und für Schönheit ausgeben, sind das Zeichen ein und derselben Entwicklung: Gesundsein und Schönsein werden heute als zusammengehörend betrachtet. Und: Immer jüngere Zielgruppen geben ihr Geld für beide Bereiche aus. Diesen Trend spiegeln die drei unter dem Dach messe2011 durchgeführte Fach- und Publikumsmessen vom 16. – 18. September 2011 in der Bernexpo.

Gesundheit wird heute generationenübergreifend nicht mehr einfach als Zustand, sondern als Lebenseinstellung verstanden, die immer mehr Menschen aktiv gestalten wollen. Das Gottlieb Duttweiler Insitut hat das unter den Nenner «Vom Lifestyle zum Healtstyle» gebracht.

Nehmen wir die Jugend: Das Schönheitsideal unter Teenagern wird zum Schönheitswettbewerb. Schön sein beschränkt sich dabei nicht mehr wie früher auf Mode und Kosmetik. Zum Schönsein werden immer mehr auch Angebote von Zahnarztkliniken (Stichwort: Zahn-Bleaching), Haar-Verlängerungsinstituten, Anbietern von hochwertiger Nahrung und von Firmen aus dem Wellness-Bereich wie Hotels, Massageinstitute oder Einrichtungen für fernöstliche Medizin in Anspruch genommen.

Auch die ältere Generation hat das Schön- und Gesundsein entdeckt: Wer früher das Thema an seinen Hausarzt delegierte, orientiert sich heute in Apotheken und Drogerien sowie bei Lifestyle-Beratern darüber, wie man seinen Alltag verschönert und verbessert.

Und was gibt es dazu aus der Sicht des Bloggers zu sagen? Nichts wie hin. Nehmen Sie als Aussteller teil, wenn Sie im Bereich Pharma, Gesundheit oder Schönheit tätig sind. Die messe2011 ist die einzige kombinierte Messe für die Pharma-, Schönheits- und Gesundheitsbranche in der Schweiz. Sie wird für den Fachhandel einerseits und das grosse Publikum anderseits räumlich und in der Zulassung der Besucherinnen und Besucher getrennt durchgeführt, was eine Eingrenzung Ihrer Zielgruppe (anstatt eine künstliche Verwässerung) garantiert. Alle drei Messen führen Hersteller und Handel und Endabnehmer zusammen und ermöglicht diesen Marktteilnehmern einen konzentrierten und qualitativen Dialog, wie er ihnen mit anderen Medien in dieser Konzentration nicht möglich ist.

Stellen Sie aus, um zu gewinnen – Kunden, Budget, Aufträge? Go for it.

Urs Seiler / www.smartville.ch

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